Whitepapers (Deutsch)
Nachfolgend haben wir für Sie eine Übersicht über deutsche Whitepapers zusammengestellt, die durch Mitarbeiter von SKP verfasst wurden.
| Banking | |
| Steueroptimale Anlagestrategien in Zeiten der Abgeltungsteuer Die Abgeltungsteuer, die zum 01.01.2009 eingeführt wird, wird das Wertpapiergeschäft in Deutschland nachhaltig verändern. Für einige Finanzexperten ist die Einführung der Abgeltungsteuer gar die größte Änderung der Besteuerung im Kapitalmarkt seit 1945. Der vorliegende Beitrag beschreibt, was sich durch die Abgeltungsteuer ändert, welche Konsequenzen sich daraus für den einzelnen Investor am Markt ergeben und wie sich seine Handlungsweise ändern wird. Da die Verhaltensweisen der einzelnen Anleger nicht groß voneinander abweichen werden, ergeben sich daraus erhebliche Auswirkungen auf den ganzen Finanzmarkt und somit auf die Finanzinstitute. Am Ende des Artikels werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie natürliche Personen in Zeiten der Abgeltungsteuer ihr Geld steueroptimal am Finanzmarkt investieren können. |
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| Erfolgsfaktoren im Fondsgeschäft 2007 Marketing- und Vertriebsintelligenz entscheidet, wer das Rennen um die Kunden gewinnt Die Fondsbranche in Deutschland kann langfristig betrachtet eigentlich zufrieden sein. Die Entwicklung des deutschen Fondsvertriebs in den letzten Jahren ist eine Erfolgsstory |
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| Preise im Private Banking geraten unter Druck Pricing wird auch im Private Banking und Private Wealth Management zukünftig eine immer wichtigere Rolle spielen. Dieser Trend, der sich schon seit Jahren im Retail Banking abzeichnet, hat nun auch das Segment der vermögenden Privatkunden erreicht. | |
| Pricing im Firmenkundengeschäft Die Ertragslage einer Bank wird wesentlich von der hauseigenen Marketing- und Vertriebskompetenz bestimmt. Viele Institute besitzen zwar hohe Kompetenzen im Vertrieb, jedoch nicht beim Preismanagement. Weder Preisstrategien noch Preisprozesse sind sauber dokumentiert und an die Firmenkundenbetreuer weitergegeben. Sonderkonditionen werden leider zu häufig ohne fundamentale Gründe vergeben. Hier setzen Preisinformationssysteme an, die die Erstellung von Reports für Vertriebsmitarbeiter und -leiter erlauben und die Basis für eine faktenbasierte Preisentscheidung im Verkaufsgespräch bilden. |
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| Online Banking: Ungenutzte Potenziale eines attraktiven Vertriebswegs Mittlerweile ist das Internet aus den Angeboten der Banken nicht mehr wegzudenken. Umso erschreckender ist es, dass viele Banken und Sparkassen ihre Strategien noch nicht an diesen wichtigen Absatzkanal angepasst haben. Undifferenzierte Produkte und Preise, die unzureichende Abschöpfung von Zahlungsbereitschaften und die Kannibalisierung des Filialgeschäfts sind die Negativresultate. Das Marketing- und Pricing-Know-how entscheidet über den Erfolg im Kampf um attraktive Internet-Kunden. |
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| Die Hochleistungsorganisation im Pricing Nur wer die richtigen organisatorischen Rahmenbedingungen setzt, ist auf Dauer im Pricing erfolgreich. Wie das geht, zeigt der vorliegende Artikel. Die Autoren geben konkrete Empfehlungen, wie Aufbau und Abläufe für eine schlagkräftige Pricing-Organisation zu gestalten sind und welche Aufgaben den Beteiligten zukommen. So lässt sich dauerhafte Exzellenz im Pricing sicherstellen. |
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| Power Pricing für Banken - Fallstudie: Neues Preismodell im Zahlungsverkeh Die Bankenlandschaft befindet sich seit einigen Jahren in einem tiefen Umbruch. Die traditionelle Wertschöpfungskette der voll integrierten Universalbank wird immer weiter aufgetrennt, Teilleistungen werden vermehrt an Spezialisten abgegeben. Der Wettbewerb unter diesen Spezialisten wird immer intensiver. |
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| Branchenproblem Preiskrieg: Wege aus der Preisfalle Atemloser Preiskampf - Weltweit befinden sich Schlüsselbranchen wie Airlines, Handel oder Telekommunikation in Preiskriegen: Der Wettbewerb wird dabei in einer extrem aggressiven Form über die Konditionen ausgetragen. Die Differenzierung über das Leistungsspektrum spielt hingegen eine untergeordnete Rolle. Die nach unten gerichtete Preisspirale hinterlässt tiefe Spuren in der GuV vieler Akteure. Auch die deutsche Kreditwirtschaft befindet sich in einem harten Preiskampf. |
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| Ertragssteigerungspotenziale im Bauspargeschäft durch professionelles Preismanagement Während die Bausparkassen auf der Absatzseite weiterhin gut dastehen, besteht auf der Ertragsseite eminenter Druck. Da eine durchgreifende Verbesserung der Rahmenbedingungen des Bauspargeschäfts nicht absehbar ist, dürfte die Ertragslage prekär bleiben. Um die Ertragslage zu verbessern, ist der Hebel Preis am wirksamsten. Eine professionelle Preisoptimierung führt bei Finanzdienstleistern typischerweise zu einer Renditesteigerung um ein bis zwei Prozentpunkte, was vielfach rund 5-20 Prozent Mehrertrag entspricht. Dabei sind fünf Stufen des Preisprozesses zu unterscheiden: Klarheit über die preisstrategische Zielsetzung, ein gründliches Verständnis der bestehenden Preisprozesse im Unternehmen, eine optimierte Preisentscheidung, eine über intelligente Vertriebssteuerung erreichte Preisdurchsetzung sowie ein kontinuierliches Controlling und Monitoring. |
Preise intelligent senken: Zahlungsverkehr im Institutional Banking Transaktionsbanken befinden sich in einem harten Verdrängungswettbewerb. Der Zahlungsverkehr in Deutschland stagniert, Wachstum ist jedoch für eine Auslastung der großen vorgehaltenen Kapazitäten unabdingbar. Einfache Preissenkungen genügen aber nicht, um den Kampf um neue Kunden für sich zu entscheiden. Die Autoren zeigen, wie man Preise intelligent senkt, um die maximale Wirkung im Wettbewerb zu entfalten. |
| Ertragssteigerung durch effektivere Pricing-Prozesse:
Von der Preisstrategie bis zur -durchsetzung Die Finanzdienstleistungsbranche befindet sich in einer Krise. Als typische Reaktion wird massiv an der Kostenschraube gedreht. Personalabbau und Filialschließungen sind an der Tagesordnung. Doch auf Grund der enormen Fortschritte der letzten Jahre bestehen nur noch geringe Kostensenkungspotenziale. Was ist zu tun, um die Erträge zu steigern? |
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| Online Banking: Weit verbreitet, doch kaum genutzt? Aktuelle Berichte in der einschlägigen Wirtschaftspresse belegen, dass die Verbreitung des Online Banking seit Jahren stetig wächst. Doch nutzen die Kunden auch ihre Online-Konten regelmäßig? Nach unserer Einschätzung noch zu wenig. Die Lösung liegt in einer richtigen Steuerung und Incentivierung der Kunden durch eine intelligente, kanalspezifische Preis- und Angebotspolitik. |
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| Bundling im Bankensektor - eine viel versprechende Mehrwertstrategie für Unternehmen Während Banken sich in den neunziger Jahren sehr stark mit Kostenfragen und -themen (Reenginiering, Prozessoptimierung etc.) auseinandergesetzt haben, so gilt es heute, mit Hilfe von innovativen, am Kundenbedürfnis ausgerichteten Mehrwert-Angeboten Umsatzsteigerungen zu erzielen. Ein vielversprechender Ansatz für Banken stellt hierbei das Bundling dar. Bei richtiger Umsetzung verspricht diese Angebotsstrategie zahlreiche Vorteile für den Anbieter (besseres Cross-Selling, Kostensynergien und Profitsteigerung). Doch warum scheitert Bundling gelegentlich? Was sind die Umsetzungsaspekte und Erfolgsfaktoren dieser Strategie? Auf diese Fragen liefern die Autoren Antworten. |
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| Power Pricing im Private Banking Das digitale Zeitalter stellt Banken vor große, neue Herausforderungen. Ein sich schnell wandelndes Wettbewerbsumfeld kombiniert mit leicht zugänglichen und transparent aufbereiteten Informationen im Internet erfordert eine intelligente Marketing-Strategie. Nur die Banken, die über eine ausreichende Profitabilität verfügen, werden in der Lage sein, die anhaltend hohen Aufwendungen für die Informationstechnologie „zu schultern”. Um langfristig am Markt zu überleben, kommt einer guten Kosten-Ertrags-Relation eine immer größer werdende Bedeutung zu. |
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| E-Banking: Technologisch perfekt, aber am Kunden vorbei? In der nächsten Stufe des E-Banking entscheidet das Marketing-Know-how über den Erfolg im Kampf um attraktive Internet-Kunden – Das Zauberwort heißt: Convenience Banking durch Finanzportale. |
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| Bau-, Haus- und Gebäudetechnik | |
| Der
Preis als Ordnungsinstrument am Beispiel der Zementindustrie Der Preis ist ein Reizthema. Deshalb sprechen Manager selten mit großer Begeisterung über ihn. Der Preis wird nicht als segenbringend gesehen, er wird gefürchtet. |
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| Chemicals and Construction | |
| Die
Angst vor höheren Preisen besiegen Professionelle Vorbereitung und konsequente Umsetzung einer Preiserhöhung erschließen gigantische Gewinnpotenziale |
Consumer Goods |
| Der gewinnorientierte Einkäufer – Preisoptimierung im Versandhandel
Im Versandhandel sind deutlich höhere Gewinne möglich! Dazu müssen sich die Einkäufer zu Preismanagern entwickeln und mit intelligenten Werkzeugen unterstützt werden. |
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| Schöpft Ihr Außendienst das volle Gewinnpotenzial aus? – Ansatz zur Bestimmung der optimalen Außendienstgröße und -allokation
Ist die Größe Ihres Außendienstes sinnvoll bemessen oder lassen sich mit einer anderen Größe und Aufstellung zusätzliche Gewinne realisieren? Verkaufsaußendienste sind häufig historisch gewachsen – die Frage nach der richtigen Größe sowie einer optimalen Allokation der Außendienstkapazitäten über Regionen, Kunden oder Produkte hat sich oft nicht gestellt oder wurde in den seltensten Fällen systematisch und unter Einsatz adäquater Methoden beantwortet. Angesichts des teilweise erheblichen Hebels zur Umsatzsteigerung eines Unternehmens und der gleichzeitig hohen Kostenbelastung, die der Außendienst darstellt, können sich Unternehmen der Konsumgüterindustrie dieser Frage nicht entziehen. |
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| Pricing in der Spielwarenindustrie: Nutzung bislang ungenutzter Ertragspotenziale
In Deutschland wird wieder gespielt. Trotz rückläufiger Geburtenraten und der stetigen Verkürzung des Spielealters steigt der Spielwarenumsatz wieder. Doch der Margenspielraum der Hersteller bleibt gering. Steigende Löhne in China, gestiegene Rohstoffpreise und die im Zuge verschiedener Rückrufaktionen stärkere Regulierung werden die Spielwarenindustrie in 2008 zu deutlichen Preiserhöhungen zwingen. |
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| Globale Industriestudie: Profit Excellence in der Luxusgüterindustrie
Für Marken- und Qualitätsmanagement gilt die Luxusgüterindustrie als Vorzeigeindustrie, die vergleichsweise hohe Margen erzielt. Reflektieren diese Margen das volle Gewinnpotenzial der Industrie? Können Luxusgüterunternehmen ihre Preise im Handel erfolgreich durchsetzen? Ist die Luxusgüterindustrie auch ein Benchmark für Profit Excellence? Zur Beantwortung dieser Fragen hat Simon-Kucher & Partners eine weltweite Industriestudie unter führenden Luxusgüterherstellern durchgeführt. |
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| Verschenkte Gewinne der Sportartikelindustrie
Der Sportartikelmarkt hat sich in den letzten Jahren überdurchschnittlich entwickelt. Innovatives Sportequipment wie Inline-Skater sorgten für immense Umsatzschübe. Ähnlich brachten die Carving-Skier in der Wintersaison 99/00 starke Zuwächse. |
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| Smart Profit Growth - Pricing für Ingredients-Hersteller Internationale Ingredients-Hersteller sehen sich heutzutage vor der Herausforderung, sowohl dauerhaft den Zugang zu Rohstoffmärkten zu sichern als auch durch Akquisitionen die eigene Marktposition auszubauen. Die mit diesen Aktivitäten einhergehenden Skaleneffekte können zwar die Rentabilität steigern, aber durch die Bestimmung optimaler Preise für Ingredients-Produkte kann weiteres Ertragspotenzial freigesetzt werden: Smart Profit Growth. |
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| Gewinnoptimales Pricing für Getränkehersteller Ist Ihnen die Ertragswirkung des Preises bewusst? Viele Hersteller drehen an der Kostenschraube, um ihre Gewinne zu steigern. Doch während hier die Spielräume ausgereizt sind, wird dem Preis nur wenig Beachtung geschenkt. Eine von Simon-Kucher & Partners durchgeführte Studie ergab: Die Mehrheit der Hersteller verfügt über ein unzureichendes, unsystematisches Pricing und verschenkt damit beachtliche Gewinnpotenziale. |
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| Professionelles Management von Handelsmarken - Wege zu mehr Ertrag Das Wachstum der Handelsmarken in Deutsch-land ist beeindruckend – nach Angaben der GfK erhöhte sich allein seit 1999 ihr Markanteil um 54%. Vor allem innovative Mehrwert-Private Labels steigen in der Gunst der Verbraucher. Für die Hersteller von Eigenmarken entstehen damit ganz neue Anforderungen. Wie können sie dem Handel laufend innovative Produktlösungen anbieten, ohne ihren Kostenvorteil abzugeben? Das Erfolgsrezept: der professionelle Aufbau eines Produkt- und Key Account Managements in Abstimmung mit einer klar definierten Vertriebsstrategie. |
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| Customer Relationship Management (CRM) | |
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Keine
Lösung von der Stange: Die effektive Gestaltung von geschäftstypenspezifischen
CRM-Systemen |
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| Elektrotechnik und Anlagenbau | |
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Marktorientiertes Variantenmanagement Im Maschinenbau Mit zunehmender Variantenvielfalt stellt die immer größer werdende Komplexität ein Problem für viele Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus dar. Die Implikationen der Variantenvielfalt für Entwicklung, Produktion und Controlling werden als Kostentreiber in der Regel unterschätzt. | |
| Energiewirtschaft | |
| Fusionen
Fusionen bieten eine gute Gelegenheit für eine erfolgreiche Neuausrichtung in der Marktbearbeitung. Die damit verbundenen Chancen und Potenziale bleiben jedoch häufig ungenutzt. |
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| Sind
die Kunden es wert? Kundengewinnung und Kundenbindung sind kein Selbstzweck. Erfolg verspricht nur ein differenziertes Vorgehen, das sich am Wert der Kunden für das Unternehmen orientiert. |
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| Gesundheitswesen | |
| Vertriebsoptimerung
gesetzl. Krankenkassen Das Geschäft der gesetzlichen Krankenversicherer hat seine eigenen Regeln und Besonderheiten, die nicht ohne weiteres auf andere Branchen übertragbar sind. Trotzdem kann man von anderen Branchen lernen, ohne seine eigene Identität aufzugeben oder zu verlieren. |
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| Gesundheitsportale
Kaum ein Thema bewegt die Menschen mehr als ihre Gesundheit und die Furcht vor Krankheit. Dieses so emotional besetzte Thema ist zugleich knallhartes Business mit starken Interessengruppen und stetigen Umverteilungskämpfen. |
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| Handel | |
| Der
gewinnorientierte Einkäufer - Preisoptimierung im Handel Im Handel sind deutlich höhere Gewinne möglich! Dazu müssen sich die Einkäufer zu Preismanagern entwickeln und mit intelligenten Werkzeugen unterstützt werden. |
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| High-Tech | |
| Marktchancen
Unternehmen der Sicherheitstechnik befinden sich derzeit in einer Situation, von der andere Technologieunternehmen nur träumen können. Permanent entwickeln Kunden neue Anforderungen, der Markt wächst fast unbeeindruckt von der Rezession auf anderen Technologiemärkten. |
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| Chancen
für Technologieunternehmen Technologie-Unternehmen befinden sich derzeit weltweit in einer Abschwung- und Konsolidierungsphase. Diese zyklische Entwicklung ist typisch und kann kaum verhindert werden. Wenngleich diese Abschwung- und Konsolidierungsphase gefürchtet ist, bietet sie Chancen. |
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| Krankenhäuser | |
| Integrierte Versorgung: Krankenhäuser verschenken Zukunftschancen In den vergangenen Jahren haben Krankenhäuser auf vielfältige Weise Kostensenkungspotentiale erschlossen. Bestehende Chancen auf der Erlösseite werden jedoch sträflich vernachlässigt. Gerade Integrierte Versorgung wurde in der Vergangenheit nur von wenigen Häusern systematisch zur Erschließung neuer Erlösquellen genutzt. |
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| Logistik | |
| Vereintes Europa – auch für die Preise? Vereintes Europa heißt nicht gleich vereinigte Preise in der Logistik. So machen bei Paketsendungen oft nicht die Entfernungen, sondern die Landesgrenzen die Preisunterschiede – zumindest bei DHL. Konkurrent FedEx hingegen arbeitet mit Einheitspreisen für ganz Europa. Welcher Ansatz ist der richtige? Können und sollen die KEP-Unternehmen mittelfristig solche starken Preisunterschiede aufrechterhalten? Muss „die“ richtige Lösung für alle Kunden gleichermaßen gelten? Die Möglichkeiten bei der Preisharmonisierung sind begrenzt, unterschiedliches Vorgehen nach Kundensegment ist ausschlaggebend. |
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| Discounting
für KEP Unternehmen - Wunsch und Wirklichkeit Diejenigen, die tiefer ins Detail gehen und eine Analyse der tatsächlich am Markt genutzten Preise durchführen, werden eine Discountrealität vorfinden, die mit den Richtlinien kaum noch in Zusammenhang steht. |
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| Abschied
vom Aircargo Bazar Preisstrukturen entwickeln und umsetzen Preiskriegen ist gemein, dass es dabei meist keinen Gewinner gibt, und jeder der Marktbeteiligten eine Menge Geld verliert. |
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| Spediteure
sollten Maut getrennt ausweisen Einige Wochen vor dem geplanten Start der Einführung einer LKW Maut in Deutschland setzt sich die Erkenntnis durch, dass es nicht mehr länger bei der Ankündigung bleibt und den vielen Worten endlich ein neuer Kostenfaktor für den Straßentransport in Deutschland folgen wird. |
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| Pricing-Chancen
für Speditionen Wie durch Pricing die Umsatz- und Gewinnsituation von Speditionsunternehmen verbessert werden kann |
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| Private Equity | |
| Verschenkte Gewinne der Sportartikelindustrie
Der Sportartikelmarkt hat sich in den letzten Jahren überdurchschnittlich entwickelt. Innovatives Sportequipment wie Inline-Skater sorgten für immense Umsatzschübe. Ähnlich brachten die Carving-Skier in der Wintersaison 99/00 starke Zuwächse. |
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| Optimierung des Beteiligungsportfolios Optimierte Vertriebsstrukturen als Mittel zur Unternehmenswertsteigerung In Zeiten des Abschwungs sind Restrukturierung und Stellenabbau geeignete Maßnahmen, um Kosten zu senken und den Gewinn zu steigern. Dazu sind grundsätzlich zwei Stoßrichtungen denkbar: entweder wird eine Organisation bei konstanter Mitarbeiterzahl durch Veränderungen effizienter gestaltet oder es werden Mitarbeiter bei unveränderter Vertriebsstruktur reduziert. In der Praxis findet häufig eine Kombinationen dieser beiden Aspekte statt. |
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| Quo Vadis Private Equity? - Statusbestimmung und Ausblick 2007 Eine Umfrage unter deutschsprachigen Private-Equity-Häusern Die Private Equity Branche erwartet auch 2007 wieder ein ausgezeichnetes Jahr. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Simon w Kucher & Partners unter Entscheidungsträgern der deutschsprachigen Private Equity-Branche. Themen der Studie waren insbesondere aktuelle Marktentwicklungen und Trends, Herausforderungen für die Branche sowie Ansatzpunkte, um diesen Herausforderungen gerecht zu werden. |
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| Mehr Markt bei der Kaufentscheidung Kundengespräche als kritischer Faktor im Due Diligence Prozess Der Erfolg eines Investors hängt – neben der Fähigkeit, den Wert des Portfolios zu steigern – entscheidend von der richtigen Auswahl der Portfoliounternehmen ab. Doch wie kann die Attraktivität einer Beteiligung im Rahmen einer Transaktion bestimmt werden? Die umfassende Prüfung einer potentiellen Beteiligung (Due Diligence) bildet die wesentliche Entscheidungsgrundlage für eine Investition. |
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| Market Due Diligence: Professionelle Bewertung von Unternehmen aus Sicht des Marktes
Der europäische Markt für Kapitaltransaktionen ist massiv in Bewegung. Im Vorfeld von Transaktionen werden zur Absicherung standardmäßig Financial- oder Legal Due Diligence-Analysen durchgeführt. Beide allein sind zur Beurteilung des Target Unternehmens jedoch nicht ausreichend: Defizite bestehen hinsichtlich einer fehlenden Zukunftsorientierung reine Vergangenheits- bzw. Status Quo-Betrachtung) sowie der Ausblendung der Markt- und Wettbwerbssituation. Mögliche Risiken aber auch Chancen werden so nicht oder nur unzureichend erkannt. Diese Lücke wird mittels Durchführung einer Market (Commercial) Due Diligence-Analyse geschlossen. |
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| Optimierung des Beteiligungsportfolios: Professionelles Preismanagement als Mittel zur Unternehmenswertsteigerung
Zunehmend werden im PE-Bereich Transaktionen über Secondaries abgewickelt. Auch wenn dieser Exitkanal aus renditeseitigen Gründen attraktiv ist, sind folgende Aspekte zu bedenken: Während der Erstkäufer das erworbenen Unternehmen durch klassische Maßnahmen wie Financial Engineering und Kostenabbau profitabler machen kann - und so eine Wertsteigerung realisiert – wird es für das kaufende Equity-Haus problematisch, Werte weiter zu steigern. Unklar ist zudem, ob Financial Engineering und Kostenabbau für den Verkäufer ausgereicht haben, den bestmöglichen Preis zu erzielen. Die Antwort auf beide Aspkete lautet intelligentes Private Equity durch ganzheitliches Preismanagement. So reichen erfahrungsgemäß oft schon kleine Preisverbesserungen aus, dass ergebnisbezogene Kennzahlen geradezu explodieren und dies auf sämtlichen Ebenen der Gewinn- und Verlustrechnung. Vergegenwärtigt man sich die üblichen Multiple-Bewertungsverfahren auf EBITDA- und EBIT-Basis und somit den direkten Einfluss auf den Unternehmenswert, ist schon erschreckend, wie viel Geld der Verkäufer nicht „mitgenommen“ hat. So alarmierend dies für den Verkäufer im Secondary ist, so beruhigend wiederum für den Käufer. Trotz eingschränkter Möglichkeiten bei Kosten und Financial Engineering hat er dennoch massive Gestaltungsspielräume, durch eine intelligente Preispolitik, den Wert des Unternehmens über den Zeitraum der Begleitung aktiv zu steigern. |
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| Optimierung des Beteiligungsportfolios: Marktorientierte Produktentwicklung
Zur benötigten Wertsteigerung nach Erwerb einer Beteiligung setzt das kaufende Private Equity-Haus auf klassische Maßnahmen wie Financial Engineering und Kostenabbau. Nicht erkannt wird häufig, dass sich oft auch auf der Produktseite zahlreiche ungenutzte Ertrags- und Einsparpotentiale verbergen. Oft gemachte Fehler liegen in den Bereichen: - Over-engineering: Alles technisch Machbare wird in Produkte und Dienstleistungen gepackt. Nicht berücksichtigt wird, ob Kunden bereit sind dafür zu zahlen. - Variantenexplosion: Die Produktpalette und die Anzahl lieferbarer Varianten schwillt stark an. Besonders schlimm: Die Trennung von Standard- zu Sonderlösungen verschwimmt. Als Folge werden Sonderlösung zu niedrigen Standardpreisen verkauft. - Ausufernder Servicekranz: Dienstleistungsangebote wurden in der Vergangenheit stark ausgebaut. Doch welche dieser Dienstleistungen liefern einen substantiellen Ergebnisbeitrag, welche Dienstleistungen können zu einem Ergebnisträger ausgebaut werden? - Ungenügende Ausschöpfung von Preisspielräumen: Unternehmen sind nicht in der Lage für ihre innovativen Produkte einen Mehrwert zu realisieren. Eine konsequente Ausrichtung der Produktpalette an die Anforderungen des Marktes bietet einen entscheidenden Hebel, um den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern. |
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| Medien | |
| Buchverlage: Stiefkind Pricing Die Buchbranche rutscht immer tiefer in der Krise: bereits seit drei Jahren sinken die Umsätze obwohl die Zahl der Neuveröffentlichungen weiter steigt. Eine Erholung ist laut Prognosen des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels auch für 2004 nicht in Sicht. Als Gründe hierfür werden allgemeine „Kaufunlust und Konjunkturschwäche“ angegeben. Deshalb bringen viele Verlage erfolgreiche Bücher immer früher als Taschenbuchausgaben auf den Markt, mehr und mehr Bücher erscheinen erst gar nicht als Hardcover. Aber ist das die richtige Strategie? |
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| Ertragssicherung
für Zeitungsverlage Zahlreiche Studien und Artikel haben es im vergangenen Jahr auf den Punkt gebracht: die „größte Krise seit dem Zweiten Weltkrieg“ bei den Tageszeitungen ist nicht nur konjunktureller, sondern auch struktureller Natur, und sie ist keineswegs vorüber! |
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| Mit
optimierter Preissetzung aus der Krise - Ertragssteigerung für Buchverlage
Während auf der Kostenseite jedem Einsparpotenzial konsequent nachgegangen wird, vernachlässigt man einen der wichtigsten Gewinntreiber – den Preis – fast völlig. Nach unseren Erfahrungen kann ein typischer Buchverlag durch optimiertes Pricing seinen Bruttoumsatz um 3 – 5% kostenneutral erhöhen. Das entspricht für viele Verlage einer Gewinnverdoppelung. |
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| Die
neue Ordnung Die Macht der Produzenten, die sich mit privaten Sendergruppen zusammengetan haben, wird immer stärker. Wir bekommen schon nicht mehr die erste Qualität angeboten. Wir müssen deshalb über neue Wege der Programmversorgung nachdenken" sagt ein besorgter Programmverantwortlicher eines öffentlich-rechtlichen Senders. |
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| Messe- und Ausstellungswirtschaft | |
| Internationalisierung
- Herausforderungen für deutsche Messegesellschaften Die europäische Messebranche ist im Wandel. Während traditionelle Märkte stagnieren und neue Wettbewerber eindringen, versuchen Messegesellschaften durch internationale Expansion zusätzliches Wachstum zu erzielen. Wir zeigen auf, was dies für Auswirkungen auf die Marketing- und Produktstrategien sowie auf die organisatorischen Strukturen hat. |
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| Pharma-/Life-Science Industrie | |
| Festbeträge
für patentgeschützte Arzneimittel in Deutschland Gesetzlich verordneter Umsatzrückgang und die europäische Sicht Die Aufhebung der bisherigen Festbetragsregelung bereitet Pharma-Managern wachsendes Kopfzerbrechen. Um den drohenden Umsatzeinbußen entgegenzuwirken, ist es wichtig, sich schon heute mit den Auswirkungen dieses abermaligen administrativen Eingriffs in Deutschland zu beschäftigen. |
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| Der
Intra-Indikations-Switch als strategische Option Die Indikationserweiterung vom second- zum first-line Therapieansatz stellt sehr hohe Anforderungen an das pharmazeutische Marketing und bringt eine Vielzahl von Gefahren und Risiken mit sich, die vornehmlich im gesamteuropäischen Kontext zu suchen sind. |
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| Pricing
für Functional Food Wurde früher Gesundheit als Abwesenheit von Krankheit definiert, so hat sich die Gesundheit heute zu einem mehrdimensionalen Konstrukt gewandelt, das sich aus körperlichem und geistigem Wohlbefinden, Fitness, Wellness und gutem Aussehen zusammensetzt. |
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| Preismanagement | |
| "Preise
gut, alles gut" Wenn die Preise nicht mehr stimmen, ist der Verfall der Werte und Gewinne vorprogrammiert. |
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| Pricing-Strategie Wege zur nachhaltigen Gewinnmaximierung. |
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| Software | |
| Profitchance:
Pricing für Softwareanbieter Die letzten Jahre standen mit dem E-Business-Hype und dem Y2K-Problem unter dem Zeichen eines allgemeinen Umsatzbooms und des Aufmarschs neuer Anbieter. |
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| Sonstige | |
| China | |
| Thesen
für das Business to Business Geschäft Markterfolg in China Im Business to Business Segment liegt der Schlüssel zum Markterfolg in der genauen Kenntnis der Marktanforderungen – diese unterscheiden sich oft erheblich von denen des Westens. |
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| Telecommunications / Online Buisness | |
| DSL-Vermarktung: „Bitte nicht schon wieder nackte Frauen!“ DSL-Anbieter unterbieten sich derzeit mit immer günstigeren Preisen und aggressiven Vermarktungs- und Werbemethoden, die ihre Hauptzielgruppe nicht immer ansprechen. Denn fast 60 Prozent der Verbraucher, die noch kein DSL nutzen sind weiblich und über 50 Jahre. Die vielen Sonderangebote, mit denen die DSL-Anbieter auf Kundenfang gehen, zeigen in allen Altersgruppen wenig Wirkung. Dennoch soll der DSL-Anschluss für den Kunden möglichst günstig sein. Der Preis ist und bleibt wichtigster Parameter für den Abschluss eines DSL-Vertrags – aber nicht der einzige. Wenn im DSL-Markt die Preise einmal nicht mehr weiter sinken können, müssen die Anbieter mit guten Leistungen aufwarten statt auf marktschreierische Sonder- und Lockangebote zu setzen. |
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| Tchibofonierer: Ein Steckbrief über unbekannte Kunden Seit Oktober 2004 bietet Deutschlands größter Kaffeeröster auch Mobiltelefone an – zu einem recht günstigen Preis. Das kommt bei den Kunden gut an, denn das billigste Gerät war schon zweimal ausverkauft. Doch wer sind die Käufer des Tchibofons? Eine erste Studie von Simon - Kucher & Partners bringt Licht ins Dunkel. |
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| Wirksame Waffe im Kabelwettbewerb. Preis- und Angebotsoptimierung bei Netzbetreibern Abstract: Das Netzbetreibermodell degeneriert die Betreiber de facto zu reinen „Durchleitungsunternehmen“. Die Einnahmen kommen weitestgehend von Durchleitungsentgelten, Signallieferungen und angeschlossenen Endkunden. Diese Einnahmestruktur reicht derzeit nicht aus, um das komplette Potential eines auf 862MHz aufgerüsteten digitalen Kabelnetzes auszuschöpfen |
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| Wireless
LAN: Wer kann das Geschäft erfolgreich betreiben? WLAN - immer mehr gerät diese Technologie in den Mittelpunkt der Diskussionen; auch und v.a. wegen der ungewissen Zukunft von UMTS. Die bisherigen WLAN-Aktivitäten der etablierten Anbieter könnten kaum vielfältiger sein. |
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| Marktplätze In weniger als einem Jahr verschwand der Begriff "E-Business" weitgehend aus der "Corporate Strategy". Die Ursache dafür liegt in den grossen Unsicherheiten bei der Abschätzung von Erfolgs- und Risikoaussichten, die zu Beginn der 90ér Jahre noch weitgehend ignoriert worden waren. |
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| Tourismuswirtschaft | |
| Preiskrieg und Margenerosion in
der Touristik unausweichlich? Warum kriegen die Reiseveranstalter es nicht hin, die Preise zu erhöhen? Wir zeigen am Beispiel des Gefangenendilemmas auf, welchen kurzfristigen Zwängen die Veranstalter unterliegen und anhand von Beispielen anderer Branchen, wie sie daraus entkommen könnten. |
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| Erfolgreiche Steuerung mit
Provisionssystemen in der
Reisebranche? Effektive und effiziente Provisionssysteme sind ein zentraler Erfolgsfaktor. Sie optimieren Umsatz und Kosten gleichermaßen. Ihre Ausgestaltung ist extrem schwierig, wie die nie endenden Diskussionen in der Touristik zeigen. Wir zeigen auf, wo in allen Branchen – auch in der Touristik – die häufigsten Fehler bei der Gestaltung von Provisionssystemen gemacht werden und nach unserer Erfahrung das größte Optimierungspotenzial liegt. |
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| Tagesaktuelles
Pricing. Ist die Abkehr vom Katalogpreis sinnvoll? Tagesaktuelle Preise sollen die Tourismusbranche aus der Krise holen. Sie bergen allerdings große Risiken und sollten nur nach gründlicher Vorbereitung implementiert werden. |
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| Alles
neu durch Dynamic Packaging? Dynamic Packaging ist ein viel diskutierter Ansatz um das kränkelnde Pauschalreisegeschäft wieder auf die Beine zu bringen. Wie profitabel Dynamic Packaging aus Anbietersicht sein wird, hängt entscheidend von der Preisstrategie ab. |
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| Versicherungen | |
| Das Pricing deutscher Versicherer im internationalen Vergleich Eine vergleichende Studie zwischen fünf europäischen Ländern und den USA zeigt: Deutschland ist Schlusslicht im kundenorientierten Pricing. Andere Länder hingegen machen vor, wie man durch intelligentes Pricing signifikantes Wachstum erzielt. Das Pricing der deutschen Versicherer liegt im Dornröschenschlaf. |
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| Plädoyer für mehr Professionalität Im internationalen Vergleich spielen die deutschen Versicherer schon lange nicht mehr in der Champions League, betrachtet man die ausgesprochen kümmerliche Rendite der Branche von ca. einem Prozent im vergangenen Jahr. Wie einen Reflex hat diese Ertragsmisere massive Kündigungswellen - gerade bei großen Versicherern - ausgelöst. Ein Blick auf den Globus zeigt aber, dass die wahren Champions durch Stärken auf der Marktseite glänzen. |
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| Neue Rabattsysteme für mehr Ertrag Rabatte kosten Ertrag. Dennoch werden sie heute höchst unzureichend gemanaged. Neue Steuerungssysteme sind nötig, die das Prinzip von Leistung gegen Gegenleistung auf allen Stufen konsequent umsetzen und so Rabattierung und Unternehmensziele synchronisieren. |
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| Online-Versicherung vor Wachstumsschub Das Online-Geschäft der Versicherer wird wachsen. Die Kunst wird sein, die Potenziale im Online-Vertrieb zu nutzen und gleichzeitig die Offline-Geschäftsmodelle gewinnbringend anzupassen. Die Assekuranz ist auf diese Veränderungen noch nicht ausreichend vorbereitet. Der Online-Vertrieb steckt noch in den Kinderschuhen. Die Autoren stellen wesentliche Wachstumstreiber im Online-Geschäft vor und diskutieren Maßnahmen zur Erschließung der Potenziale im On- und Offline-Geschäft. |
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| Managementprogramm Vertrieb: Transparenz - Intelligenz - Umsetzung Die Versicherer befinden sich im konditionellen Blindflug. Trotz aller intensiver Datenerfassung fehlt es massiv an Transparenz des Geschäfts. Ein Mangel an strategieorientierter Steuerung des Vertriebs ist die Folge. Stattdessen regiert die Hoffnung, der Vertrieb werde es richten. Wir schlagen im Managementprogramm in drei Stufen vor: Transparenz des Geschäfts, Intelligenz durch vernetzte Steuerungssysteme und erfolgreiche Umsetzung durch eine Aufrüstung des Vertriebs, besonders durch Stärkung des vertrieblichen Mittelfelds. |
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| Preiskrieg Kraft - Wege aus der selbst gestellten Preisfalle Die Kfz-Versicherer befinden sich wieder mitten in der alljährlichen Preisschlacht. Dieser Preiskampf ist aber unnötig, denn weder der Markt noch die Produkte noch die Kunden sind für den Preisdruck verantwortlich. Die Versicherer selber sind es, die sich immer wieder in diese Bredouille bringen. Sie haben daher aber auch die Möglichkeit, dem Treiben ein Ende zu bereiten. |
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| Pricing-Exzellenz durch schlagkräftige Organisationen Viele Versicherer sind organisatorisch nicht richtig aufgestellt, um dauerhaft im Pricing erfolgreich zu sein. Zu stark sind die Systeme zur Preisfindung ebenso wie die Organisationen alleine auf die Risikoseite abgestellt. Die Autoren zeigen, wie Organisationen ihre volle Schlagkraft entfalten und dauerhaft erfolgreiches Pricing durch Integration der Marktperspektive absichern. |
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| Die
Wertschöpfung im Vertrieb steigern Der Vertrieb hat eine Bedeutung für den Ertrag eines Versicherers, der nicht unterschätzt werden darf. Vergibt der Außendienst achtlos Rabatte, ist schnell der gesamte Gewinn vernichtet. Die Wertschöpfung im Vertrieb lässt sich erheblich steigern, wenn der Vertrieb durch ein professionelles Value-Pricing marktnahe Zielpreise erhält, von denen er nur in Ausnahmefällen und dann nach festen Regeln abweichen darf. |
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| Ertrag
versus Volumen: Wie man den Trade-Off überwindet Versicherunsmanager stecken in der Klemme. Erhöhen sie die Preise, müssen Sie auf Absatzvolumina und Marktanteile verzichten. Wollen sie ihren Marktanteil steigern, leiden die Preise und oft in der Folge die Erträge. Der Ausweg: Eine intelligente, kundennutzenbasierte Produkt- und Preisgestaltung. Mit ihrer Hilfe lassen sich sowohl die Marktanteile als auch die Erträge steigern. |
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| Profitabel
wachsen: Wer das Pricing nicht nutzt, verschenkt Geld Den Versicherern fehlt das Ertragswachstum. Eine aktuelle Studie der Schweizer Credit Suisse First Boston unter den grössten börsennotierten Versicherern weltweit ergibt ein ernüchterndes Bild: Keiner der europäischen Versicherer liegt im internationalen Renditeranking unter den Top 20, ähnlich schwach ist die Marktkapitalisierung der Unternehmen. |
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| Powerpricing
für Versicherungen Kostensenkungsmassnahmen sind oft ausgereizt. Die Marktseite bietet hier mit dem Ertragstellhebel Preis deutlich mehr Potential. |
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| Mehrertrag
durch professionelles Bundling Ein wirklicher Durchbruch für das Allfinanzkonzept der Rundumbetreuung konnte nicht erzielt werden. |
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| Optimierte
Geschäftsstellennetze für Versicherungen Kundenanforderungen und Kostenaspekte kombiniert mit exakten kleinräumigen Marktdaten bestimmen die Geschäftsstellennetze der Zukunft. |
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| Produkterfolg
planen, Marktchancen exakter abschätzen Für die Erstellung des Business Plans vor der Markteinführung eines innovativen Versicherungsproduktes ist häufig eine Prognose der Ausschöpfung des Marktpotenzials über einen Zeitverlauf von fünf bis zehn Jahren erforderlich. Wichtig ist hier für eine detaillierte Kenntnis über den Erfolg der einzelnen Elemente des Marketing-Mix sowie der erreichbare Grad der Marktsättigung. |
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| Mehr Markt : Die Pricing-Processe
der Versicherer müssen besser werden In der vorliegenden Studie haben wir das Pricing der Versicherungsindustrie intensiv untersucht. Die Ergebnisse basieren auf den Aussagen von mehr als 50 Experten/Entscheidern aus über 35 Versicherungsunternehmen. Die Hälfte der Teilnehmer sind Vorstände oder Vorstandsvorsitzende. Das Ergebnis: Es besteht erheblicher Nachholbedarf in Sachen Pricing. Die Versicherer verschenken erhebliche Ertragspotenziale durch ihre rein interne Orientierung. Was fehlt ist eine intensive Integration der Marktperspektive in das Pricing. |
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