Standpunkt Zinsüberschuss

Impulse für ein kundenzentriertes Einlagen- und Kreditgeschäft in Regionalbanken

Impulse für Ihren Zinsüberschuss

Der Zinsüberschuss ist weit mehr als eine reine Kennzahl – er bildet das wirtschaftliche Rückgrat regionaler Banken. Mit einem Anteil von 70–80 Prozent an den operativen Erträgen entscheidet er maßgeblich über Stabilität und Zukunftsfähigkeit.

Gleichzeitig bleiben in vielen Instituten erhebliche Ertragspotenziale ungenutzt – Potenziale, die selbst durch größtes Engagement im Provisionsergebnis kaum zu kompensieren sind. Umso wichtiger ist ein ganzheitlicher Blick auf den Zinsüberschuss: nicht allein aus der Perspektive des (Risiko-)Controllings, sondern konsequent aus Kundensicht gedacht.

Bleiben Sie am Puls der Praxis:
Lesen Sie monatlich fundierte Praxisimpulse zu Einlagen, Baufinanzierung und gewerblichen Krediten.

Aktuelle Praxisimpulse

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Ausgabe 01/2026 – Praxisimpuls Einlagengeschäft

Warum erfolgreiches Einlagenmanagement heute weit über Zinssätze hinausgeht

  • Praxisnah & hochaktuell: Ein konkreter Praxisimpuls zum Einlagengeschäft – direkt aus unserer Projektarbeit mit Regionalbanken.

  • Bewährt in der Umsetzung: Zwei Fallstudien zeigen, wie kennzahlenorientiertes und professionelles Einlagenmanagement heute für Regionalbanken jeder Größe realisierbar ist.

  • Mehr als nur Zinshöhen: Erfolgreiches Einlagenwachstum erfordert ein differenziertes Verständnis externer Faktoren sowie direkter und indirekter Treiber  jenseits von Produkten, Laufzeiten und Zinssätzen.

Baufinanzengeschäft

Ausgabe 02/2026 – Praxisimpuls Baufinanzierungsgeschäft

Vermittlergeschäft im Realitätscheck: Wachstum um jeden Preis?

  • Volumen ist nicht gleich Wert: Warum steigende Absatzanteile im Vermittlergeschäft trügerisch sein können – und weshalb Provisionszahlungen als echte Akquisitionskosten den Deckungsbeitrag systematisch schmälern.
  • Mythen im Faktencheck: „Die Provision zahlt doch der Kunde“ oder „Ohne Vermittler verlieren wir Marktanteile“ – eine ökonomische Einordnung zeigt, wo Argumente nicht zu Ende gedacht sind und welche Alternativen häufig übersehen werden.
  • Strategisch steuern statt einkaufen: Eine kontrastierende Fallstudie zweier Regionalbanken verdeutlicht, wie sich der Vermittlerkanal gezielt aufbauen lässt – mit klarer Segmentierung, Qualitätssteuerung und unterdurchschnittlichen Provisionshöhen bei gleichzeitig überdurchschnittlichem Wachstum.

 

Jahresausblick 2026

Header Firmenkunden

Ausblick Firmenkundengeschäft

Das Firmenkreditgeschäft bleibt 2026 anspruchsvoll: höhere langfristige Zinsen, verhaltene Investitionsbereitschaft, steigende Insolvenzen und erstmals spürbare Auswirkungen der CRR-III-Eigenkapitalanforderungen. 

 

Unser Artikel erläutert,

  • warum höhere Kapitalkosten nicht automatisch höhere Angebotspreise bedeuten,
  • wie Preis-Absatz-Funktionen und verhaltensökonomische Effekte über Erfolg im Firmenkreditgeschäft entscheiden,
  • und welche Schritte Regionalbanken jetzt gehen sollten, um Wettbewerbsposition und Profitabilität zu sichern.
Header Baufinanzierung

Ausblick Baufinanzierung

Der Baufinanzierungsmarkt erholt sich, bleibt aber herausfordernd: sinkende Margen, stärkere Vermittler, begrenzte Ressourcen und eine Prolongationswelle, die erstmals echte Vertriebsgespräche erfordert. Wachstum entsteht künftig nicht mehr durch den Markt, sondern durch klare Prioritäten und wirksame interne Stellhebel.

 

Unser Artikel zeigt kompakt,

  • wie sich Erholung und Margendruck auf das Gewinnpotenzial auswirken,
  • warum Prolongationen ab 2025 kein Selbstläufer mehr sind,
  • und welche Faktoren Institute jetzt gezielt optimieren sollten.
Header Einlagen

Ausblick Einlagengeschäft

Trotz vier Jahren Zinswende bleiben die Dynamik im Einlagenmarkt, der Wettbewerb um zinssensitive Kundengruppen und die stark auseinanderlaufenden Ergebnistreiber eine Herausforderung für Regionalbanken. Wachstum entsteht 2026 dort, wo Preisgestaltung, Produktportfolio und Bestandsbearbeitung aufeinander abgestimmt sind.

 

Der Artikel verrät, 

  • warum sich die Ertragsunterschiede im Einlagengeschäft stark vergrößert haben,
  • welche Rolle Preiselastizitäten, Transparenz über Zu- und Abflüsse und differenziertes Fälligkeitsmanagement spielen,
  • und wie Institute gezielt Wachstums- und Margenpotenziale realisieren können.
  • Studien und Marktforschungen
  • Videocasts und Webinare
  • Fachpublikationen und wissenschaftliche Beiträge

Prolongation 2025: Die goldene Ära der Anschlussfinanzierungen

Der deutsche Baufinanzierungsmarkt steht vor einer tektonischen Verschiebung. Zum ersten Mal seit Jahrzehnten erleben Kund:innen bei der Anschlussfinanzierung keine Entlastung, sondern spürbare Mehrbelastungen. Gleichzeitig sinkt die Loyalität – vor allem bei Finanzierungen, die über Vermittler abgeschlossen wurden. Wer Kund:innen nicht frühzeitig anspricht, riskiert Verluste im Bestand. Erfahren Sie alles über unsere Prolongationsstudie 2025.

 

Weitere Studien zu Trendthemen:

Trendstudie 2024

Privatkundenstudie 2023

Aktuelle Videos und anstehenden Veranstaltungen

Videocast Zukunft Regionalbank: Baufinanzierung im Wandel – Wie müssen Regionalbanken ihr Aktivgeschäft neu denken?

Digitale Regionalbanken-Konferenz: Jetzt anmelden! 

 

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bank und markt: Kundenbindung erfordert Paradigmenwechsel

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