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Schweizer Rabatt-Paradox: Warum hohe Nachlässe kaum Wirkung zeigen

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Die Schweizer Versicherungsbranche gewährt so viele Rabatte wie nie, doch der Effekt bleibt überraschend gering. Unsere neue Analyse zeigt, warum gut gemeinte Nachlässe Kunden oft gar nicht erreichen, wie falsche Preiswahrnehmungen zu massiver Überrabattierung führen und welche versteckten Muster in der Rabattvergabe Millionen kosten.

Die Studie deckt nicht nur die Mechanismen hinter dem «Rabatt-Paradox» auf, sondern zeigt auch, wie Versicherer mit klaren Regeln, Behavioral Sales und datengetriebenen Tools eine spürbare Performance-Steigerung erzielen können. Ein Blick in die Erkenntnisse lohnt sich für alle, die Preisstrategien künftig wirksamer, profitabler und kundenzentrierter gestalten wollen.

  • Rabatte folgen häufig psychologischen Schwellen statt risikobasierten Kriterien – mit deutlichen Folgen für Marge und Steuerbarkeit.
  • Verhaltensökonomie wird kaum genutzt: Unklare Kommunikation lässt Rabatte verpuffen und erzeugt unnötige Nachrabattierungen.
  • Überrabattierung trotz guter Marktpositionierung: Fehlwahrnehmungen führen zu Preisnachlässen selbst bei bereits besten Angeboten.
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